Technik

Bäckereimaschinen

Bäckerei-Ausrüstung und Gastronomie-Technik

Die Ansprüche an Backwerk wie auch an die Gastronomie steigen regelmäßig. Damit den Ansprüchen auch entsprochen werden kann ist es wichtig die richtige Ausrüstung zu besitzen, wobei hier auch der Kostenfaktor bedacht werden sollte. Nur mit der passenden Ausrüstung kann dieser Punkt allerdings auch erreicht werden. Im folgenden Ratgeber gehen wir dabei auf die Geschichte der Gastronomie und des Backhandwerks ein und zeigen im folgenden auch die Funktionen der wichtigsten Ausrüstung auf.

Zur Geschichte des Backhandwerks und der Gastronomie

Brot gehört wohl zu den ältesten Lebensmitteln der Welt, so ist etwa durch archäologische Funde belegt, dass bereits vor achttausend Jahren Brot gebacken wurde. Es wird allerdings vermutet, dass es zu jener Zeit lediglich ungesäuertes Fladenbrot gab, welches wohl auf heißen Steinen ausgebacken wurde. Die ersten Brotvarianten kamen von den alten Ägyptern, welche rund sechzehn unterschiedliche Brote herstellten. Erstmals erwähnt wurde der Beruf des Bäckers zu Zeiten von Karls des Großen, wobei Bäcker damals überwiegend Leibeigene und Knechte waren.

Im Laufe des zehnten Jahrhunderts etablierte sich der Beruf des Bäckers als freier Beruf, wobei Brot als Grundnahrungsmittel erst im späten Mittelalter aufkam.

Durch den stetigen technischen Fortschritt wurde die anstrengende körperliche Arbeit stetig reduziert. Die Gastronomie hat ein ähnliches weitreichendes Feld, denn bereits im römischen Reich waren sogenannte Thermopolia bekannt, in welchen Speisen und Getränke serviert wurden. Der Begriff des Restaurants hingegen entstand etwa im siebzehnten Jahrhundert in Frankreich und bezeichnete dabei ein vornehmes Lokal, in welchem gehobene Speisen wie auch Getränke serviert werden konnten.

Die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände in der Gastronomie und der Bäckerei

Die Ansprüche der Kundschaft werden immer vielfältiger und so müssen sich Betreiber von Restaurants wie auch von Bäckereien immer wieder neu erfinden und benötigen hierzu auch professionelles Werkzeug wie beispielsweise Bäckereimaschinen von Kunzefoodsolutions. Mittlerweile sind die Zeiten von gemauerten Öfen vorbei und so gibt es mit einem Kombiofen ein Gerät, mit dem mehrere Backwaren zeitgleich gebacken werden können. Darüber hinaus ist es so möglich, auch effizienter zu arbeiten. Daneben ist es in Bäckerei wichtig, seine Backwaren im passenden Licht zu präsentieren, wozu sich Vitrinen oder auch Brotregale eignen.

Diese bieten neben einer geneigten Fläche, welche sich zum leichten Entnehmen der Backwaren eignen, auch noch eine eigene Beleuchtung, um die Waren besser präsentieren zu können. Im Bereich der Gastronomie ist es ähnlich, denn wo es früher gängig war Bar zu bezahlen ist dies heute nicht mehr so verständlich. So hat sich in diesem Bereich die Kartenzahlung und darüber hinaus auch das kontaktlose Bezahlen etabliert, worauf die Restaurantbesitzer reagieren müssen. Hierfür gibt es passende Terminals mit entsprechenden Handgeräten, welche nicht nur die Bestellung aufnehmen, sondern zudem auch das kontaktlose zahlen unterstützen. Darüber hinaus gelingt mit einem passenden Kassenmodul auch die Abrechnung äußerst leicht und muss nicht mehr per Hand gezählt werden. Mehr zu dem Thema

Bildnachweis:

izikmd/Adobe Stock

 

 

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Steuerungsanlagen

Automatisierte Heizung – Erläuterung

Die automatisierte Heizung, auch Smart-Home-Heizung genannt, lässt sich, statt am Regler zu drehen, ganz bequem über das Smartphone oder das Tablet steuern. Durch die Vernetzung von automatisierten Heizungskomponenten können maximale Effizienz und Komfort erzielt werden, bei zeitgleich sehr wenig Aufwand.

Wie funktioniert die Smart-Home-Heizung?

Die automatisierte Heizung funktioniert nach dem E-V-A Prinzip, das heißt: Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe. Unter der Eingabe versteht man beispielsweise alle Sensoren und Tasten, mit denen sich etwas messen oder schalten lässt. Bei der Verarbeitung der Steuerungsanlagen sind alle Sensoren angeschlossen und mit speziellen Funktionen verbunden. Die Ausgabe schaltet dann die verarbeiteten Signale.

Wie funktioniert die Steuerung per Smartphone oder Tablet?

Die Bedienung einer smarten Heizungssteuerung ist am komfortabelsten, wenn sie per Smartphone oder über ein anderes mobiles Endgerät zu steuern ist. Dank der Vernetzung sämtlicher Heizungsobjekte ist das Einstellen der Heiztemperatur von überall aus per App möglich.

Steuerungsanlagen

Wie komfortabel ist die Nutzung einer automatisierten Heizungssteuerung?

Die smarte Heizungssteuerung lässt sich ohne großen Aufwand genauer und komplett automatisiert steuern, da diese mit dem Internet verbunden ist.
Intelligente Steuerungsanlagen regulieren die Heiztemperatur anhand von selbst definierten Programmen wie „Abwesend“ oder „schlafen gehen“. Jeder kann die gemütlichen Solltemperaturen und die Zeitvorgaben einfach selbst programmieren und einstellen. In der Praxis bedeutet das Folgendes:
Morgens beim Aufstehen ist das Bad schon optimal temperiert. Während der Abwesenheit des Bewohners sinken die Temperaturen und steigen pünktlich bis der Bewohner wieder nach Hause kommt. So kann dieser sich auf ein wohltemperiertes Hausinnere freuen.

Wie kann man mit einer smarten Heizung Geld sparen?

Da sich eine automatisierte Heizung perfekt an die Bedürfnisse anpassen und sich die Heizung individuell einstellen lässt, kann eine Menge Strom und damit auch bares Geld gespart werden. Dank der Verbindungen zwischen Steuerungssystem und mobilen Endgeräten kann man den aktuellen Stromverbrauch mit nur einem Fingerklick jederzeit im Auge behalten.

Für wen lohnt sich der Aufwand, eine smarte Heizung einzubauen?

Für jeden der beim Heizen langfristig Geld sparen will, lohnt es sich eine automatisierte Heizung einzubauen. Der Aufwand eines Umbaus ist dabei recht überschaubar. Viele, auch ältere Heizsysteme, können durch einen smarten Thermostat ersetzt werden.
Ist die automatisierte Heizungssteuerung installiert, werden ganz automatisch die Heizphasen optimiert. Mithilfe des Geofencing läuft das in etwa so ab:
Ist keiner daheim, wird automatisch die Temperatur gesenkt. Befindet sich der erste Bewohner auf dem Heimweg, werden die Thermostate rechtzeitig wieder aufgeheizt.

Fazit:

Die automatisierten Heizungen sind nicht nur eine moderne Spielerei, sondern ein richtiges Sparschwein, denn mit der vernetzten Technologie lassen sich jährlich signifikante Heiz- und Stromkosten sparen. Für den alltäglichen Gebrauch ist ganz besonders der erhöhte Komfort von Bedeutung.

Bildnachweis: nik0.0kin/Adobe Stock

Elektrotechnik – Eine spannende Branche mit Zukunft

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